Shopware & Systemarchitektur
Shopware 6 als technologische Basis für Commerce & Kampagnen
Shopware 6 wird als zentraler Commerce-Kern in bestehende Systemlandschaften eingebettet. Entscheidend ist dabei nicht die reine Funktionsvielfalt, sondern die strukturelle Einordnung der Plattform.

Shopware 6 als Teil einer strukturierten Systemarchitektur
Ein erfolgreicher Onlineshop braucht ein Fundament, das mit Ihren Ambitionen Schritt hält. Doch je schneller Ihr Business wächst, desto eher geraten bestehende Setups an ihre Grenzen. Echte Skalierbarkeit scheitert selten an fehlenden Shopware-Features – sie scheitert an unbemerkt mitgewachsenen technischen Abhängigkeiten und blockierten Prozessen.
Wir brechen diese Engpässe auf. Mit einer zukunftssicheren Systemarchitektur und sauberer Entwicklung schaffen wir den Freiraum, den Ihr E-Commerce für das nächste Level braucht.
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Herausforderungen im laufenden Betrieb von Shopware-Systemen
Shopware 6 ist als Plattform auf Stabilität und Weiterentwicklung ausgelegt. In der Praxis zeigen sich diese Effekte vor allem in gewachsenen Setups, in denen Struktur, Erweiterungen und Systemrollen über Zeit an Klarheit verlieren.
Mit wachsendem Sortiment, steigender Systemkomplexität und zusätzlichen Anforderungen geraten bestehende Strukturen häufig an technische und organisatorische Grenzen.
Unser Shop ist zu langsam und verliert bei steigenden Besucherzahlen an Leistung.
Eigentlich läuft das Marketing super und der Traffic steigt. Doch genau bei Traffic-Spitzen wird das System träge oder bricht ein. Zu lange Ladezeiten frustrieren die Kunden schon auf der Produktseite. Wenn das Einkaufserlebnis stockt, springen die Besucher vor dem Kauf ab und wir verlieren wertvolle Conversions an die Konkurrenz.
Wir haben zu wenig Traffic, obwohl wir viel Budget in SEO und Content stecken.
Wir investieren in gute Inhalte und Marketing, aber der organische Zuwachs stagniert. Oft blockieren unbemerkte technische Fehler im Hintergrund den Erfolg: Unsaubere URL-Strukturen, Probleme bei der Indexierung oder falsch konfigurierte Filter- und Kategorie-Seiten verhindern, dass Google unseren Shopware-Shop so weit oben rankt, wie er es verdient.
Unsere Umsätze brechen ein, weil Kunden kurz vor dem Kauf abspringen.
Wir bringen mit viel Aufwand Besucher in den Shop, aber am Ende der Customer Journey verlieren wir sie. Der Warenkorb ist voll, doch im Checkout hakt es: Langsame Zahlungs-Schnittstellen, fehlerhafte Formulare oder eine unzuverlässige Suche sorgen für Frustration im letzten Schritt. Ohne präzises Tracking wissen wir oft nicht einmal, warum sie abbrechen.
Die Angst vor dem nächsten großen Update oder Relaunch blockiert uns.
Ein notwendiges Versions-Update oder ein Relaunch fühlt sich an wie eine Operation am offenen Herzen. Wir sorgen uns vor Datenverlusten bei der Kundenhistorie oder Fehlern bei Weiterleitungen. Ein einziger Patzer kann uns monatelang hart erarbeitete Google-Rankings und damit direkt Umsatz kosten. Also schieben wir es vor uns her.
Wir stecken in der Plugin-Falle und der Shop wird immer schwerer wartbar.
Was als schnelle Lösung für neue Features begann, ist heute ein unübersichtliches Kartenhaus. Historisch gewachsene Plugins und individuelle Anpassungen blockieren sich gegenseitig. Das macht das System fehleranfällig, treibt die laufenden Wartungskosten in die Höhe und macht jede Weiterentwicklung träge und unvorhersehbar.
Schnittstellen-Chaos und manuelle Prozesse fressen unsere wertvolle Zeit.
Shop, Warenwirtschaft (ERP), PIM und Marketing-Tools arbeiten nicht sauber als Einheit zusammen. Wir kämpfen täglich mit doppelten Datenflüssen, händischen Bestandsabgleichen und Fehlern bei der Synchronisation. Dieses manuelle Chaos im Tagesgeschäft blockiert wertvolle Ressourcen, die wir eigentlich für das Wachstum bräuchten.

Shopware 6 mit uns als Servicepartner neu aufsetzen
Die technologische Grundlage ist nur ein Teil der Gesamtwirkung. In vielen Shopware-Systemen bleiben wertvolle Potenziale ungenutzt, weil gewachsene Strukturen und unklare Systemrollen das Wachstum ausbremsen. Erst im nahtlosen Zusammenspiel von Shop, ERP, Marketing und Daten entsteht ein digitales Ökosystem, das Ihr Business wirklich unterstützt und entlastet.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wo die Engpässe in Ihrem aktuellen Setup liegen und wie wir sie nachhaltig beseitigen können.
Das können Sie bei uns erwarten
Shopware-Projekte unterscheiden sich oft deutlich voneinander. Während einige Unternehmen vor einer Migration oder einem Relaunch stehen, beschäftigen sich andere mit gewachsenen Systemlandschaften, komplexen Integrationen oder der langfristigen Weiterentwicklung bestehender Shops. Entsprechend entstehen bereits vor einer Zusammenarbeit häufig Fragen zu technischen Möglichkeiten, organisatorischen Rahmenbedingungen und dem konkreten Vorgehen.
Die folgenden Antworten geben einen Überblick über typische Fragestellungen, die uns im Shopware-Umfeld regelmäßig begegnen. Sie zeigen, bei welchen Themen wir Unternehmen unterstützen und wie wir bestehende Systeme, Prozesse und Anforderungen in die weitere Entwicklung einbeziehen.
Unterstützen Sie bei der Migration von Shopware 5 auf Shopware 6?
Der Support für Shopware 5 ist Geschichte – der Wechsel zu Version 6 bietet die Chance, gewachsene Strukturen auf eine zukunftsfähige Grundlage zu stellen. Wir begleiten Sie bei diesem technologischen Umstieg mit einem praxiserprobten Migrationsfahrplan und sorgen dafür, dass Kundenstämme, Produktdaten und Bestellhistorien strukturiert auf die neue Plattform übertragen werden.
Übernehmen und optimieren Sie auch bestehende Shopware-6-Systeme?
Ja. Ein Großteil unserer Projekte beginnt nicht auf der grünen Wiese, sondern mit bereits gewachsenen Shopware-Installationen. Wir analysieren bestehende Architektur-, Performance- und Erweiterungsstrukturen, identifizieren technische Engpässe und schaffen die Grundlage für eine langfristig wartbare Architektur, die sich kontrolliert weiterentwickeln lässt und auch zukünftige Anforderungen zuverlässig abbildet.
Unterstützen Sie auch bei der Planung und Weiterentwicklung komplexer Shopware-Systeme?
Ja. Wir betrachten Shopware nicht isoliert als reines Shopsystem, sondern als zentralen Kern Ihrer digitalen Infrastruktur. Deshalb unterstützen wir Unternehmen bei der strukturellen Einordnung von Commerce-Architekturen, internen Prozessen und Systemrollen. Im Fokus stehen dabei nicht einzelne Funktionen, sondern die Frage, wie Ihre Plattform strategisch und technologisch mit Ihrem Unternehmen mitwachsen kann.
Entwickeln Sie individuelle Plugins, Schnittstellen und Funktionen für Shopware 6?
Ja. Wenn Standardfunktionen nicht ausreichen, entwickeln wir individuelle Plugins, Funktionen und Integrationen für Shopware 6. Die Umsetzung orientiert sich an den offiziellen Shopware- und Symfony-Richtlinien, damit Wartbarkeit und Updatefähigkeit erhalten bleiben.
Unterstützen Sie bei ERP-, PIM- oder CRM-Integrationen?
Ja. Ein Onlineshop ist nur so leistungsfähig wie die Prozesse dahinter. Über moderne Schnittstellen binden wir Shopware 6 an bestehende ERP-, PIM-, CRM- und Marketing-Systeme an und schaffen konsistente, automatisierte Datenflüsse. Bestände, Preise, Produktdaten und Aufträge werden automatisiert verarbeitet, wodurch manuelle Arbeitsschritte im Tagesgeschäft drastisch reduziert werden.
Unterstützen Sie bei SEO-, Tracking- oder Conversion-Optimierung?
Ja. Wir unterstützen Unternehmen dabei, bestehende Shopware-Systeme hinsichtlich Sichtbarkeit, Datenqualität und Nutzerverhalten gezielt weiterzuentwickeln. Dazu gehören technische SEO-Anforderungen im Code ebenso wie präzise Tracking-Konzepte, tiefgehende Datenanalysen und die gezielte Optimierung zentraler Kaufprozesse. So schaffen wir die belastbare Grundlage für fundierte, datenbasierte Business-Entscheidungen.
Unterstützen Sie auch den laufenden technischen Betrieb und die Weiterentwicklung?
Ja. Wir begleiten Ihr System auch nach dem Go-Live oder der Systemübernahme langfristig weiter. Dazu gehören die tägliche technische Betreuung, proaktive Wartung, Sicherheitsupdates und die kontinuierliche Anpassung an neue technische, organisatorische oder geschäftliche Anforderungen. Mit festen Ansprechpartnern und planbaren Prozessen sichern wir den stabilen Betrieb Ihres Shops ab.
Unterstützen Sie auch komplexe B2B- und Systemlandschaften?
Ja. B2B-Commerce stellt häufig deutlich höhere Anforderungen an Preisstrukturen, Prozesse und Systemintegration als klassische B2C-Setups. Dazu gehören individuelle Preis- und Angebotslogiken, kundenspezifische Sortimente, Rollen- und Rechtekonzepte sowie internationale und mehrstufige Vertriebsstrukturen. Wir unterstützen Unternehmen dabei, diese Anforderungen sauber umzusetzen und Prozesse für Kunden, Vertrieb und interne Teams effizient zu gestalten. So entstehen B2B-Plattformen, die auch bei hoher Komplexität überschaubar und beherrschbar bleiben.
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